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Göfis
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Göfis ist eine Gemeinde in Ăsterreich in Vorarlberg im Bezirk Feldkirch mit 3332 Einwohnern (Stand 1. JĂ€nner 2025).
Contents
âą Geografie
âą Nachbargemeinden
âą Geschichte
âą Verkehr
âą Vereine
âą Bildung
âą Politik
âą BĂŒrgermeister
âą Wappen
âą Partnergemeinden
âą Weblinks
âą Einzelnachweise
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Geografie
Göfis liegt im westlichsten Bundesland Ăsterreichs, Vorarlberg, im Bezirk Feldkirch auf 558 Metern Höhe. Göfis ist das Tor zum Walgau, der sich bis nach NĂŒziders erstreckt. 49,2 Prozent der FlĂ€che (9 kmÂČ) sind bewaldet.
Gemeindegliederung
Nachbargemeinden
Geschichte
Der Name, in den Ă€ltesten urkundlichen Belegen âSegavioâ lautend. In Urkunden des Klosters St. Gallen aus dem Zeitraum 774 bis 920 finden sich Schreibweisen zu Orten in Vorarlberg, u. a. Segavia fĂŒr Göfis im Jahr 851.cite-ref-1[1] Segavia bzw. Segaviao ist ebenso wie der des örtlichen Burgnamens Sigberg vom keltischen âsegosâ (Sieg, Kraft, StĂ€rke) abgeleitet und bezeichnet eine befestigte Siedlung.cite-ref-2[2] Sigberg bedeutet dasselbe wie das romanische âMontfortâ. Es liegt nahe, diesen Namen auf die Heidenburg zurĂŒckzufĂŒhren, deren Ruinen teils als spĂ€trömisch, teils als frĂŒhmittelalterlich festgestellt wurden. Die dort gemachten Funde gehen bis in die FrĂŒhbronzezeit zurĂŒck und weisen auf einen sehr alten Siedlungsboden hin.cite-ref-3[3]
In der spĂ€trömischen Zeit hatte die Heidenburg als Fluchtburg strategische Bedeutung. In ihrem GelĂ€nde wurde eine dem 6. Jahrhundert angehörige christliche KultstĂ€tte gefunden.cite-ref-4[4] In das Licht der urkundlichen Ăberlieferung tritt Göfis ab der Mitte des 9. Jahrhunderts. Das rĂ€tische GĂŒterverzeichnis von ca. 842 nennt die königlichen Lehen des JĂ€gers Bercharius und des Fontejanus in Göfis.cite-ref-5[5] Seit dem 13. Jahrhundert waren in Göfis verschiedene montfortische Ministerialengeschlechter anzutreffen: die Ritter von Göfis seit 1209 sowie die Ritter von Sigberg.cite-ref-6[6] Letztere halten sich bis ins 15. Jahrhundert. Sie haben einen gröĂeren Lehenbesitz inne und gehören teilweise der hohen Geistlichkeit in Chur zu. Ihr Stammsitz ist die an dem strategisch wichtigen IllĂŒbergang nach Frastanz gelegene Sigburg.cite-ref-7[7]
Die Habsburger regierten die Orte in Vorarlberg wechselnd von Tirol und Vorderösterreich (Freiburg im Breisgau) aus. Von 1805 bis 1814 gehörte der Ort zu Bayern, dann wieder zu Ăsterreich. Zum österreichischen Bundesland Vorarlberg gehört Göfis seit der GrĂŒndung 1861.
Der Schwarze See an der Gemeindegrenze zu Satteins entstand im SpĂ€tmittelalter durch einen Bergsturz vom Spiegelstein. Zeuge dieses mittelalterlichen GroĂereignisses ist die heute noch sichtbare Naturnarbe des Verheitenschrofen. 1876 ereignete sich neuerlich ein Felssturz, bei dem auch ein Teil des Fahrwegs verschĂŒttet wurde.cite-ref-8[8] Der Ort war 1945 bis 1955 Teil der französischen Besatzungszone in Ăsterreich.
Beim Hochwasser 2005 wurden durch die Wassermassen der Ill in der Parzelle Schildried im Gemeindegebiet SchĂ€den verursacht. Dadurch, dass der Ortsteil direkt an der Ill liegt, die bereits mehrmals ĂŒber die Ufer getreten ist, wurde eine Absiedlung der dort ansĂ€ssigen Bewohner in die Wege geleitet. In weiterer Folge wurde das gesamte Gebiet in eine AusgleichsflĂ€che umgewandelt, um bei einem weiteren Hochwasser das ĂŒbergetretene Flusswasser aufnehmen zu können. Die AufrĂ€umarbeiten und die finanzielle EntschĂ€digung der Bewohner waren fĂŒr eine Gemeinde dieser GröĂe erhebliche finanzielle Posten.cite-ref-9[9]
Bevölkerungsentwicklung
Der AuslÀnderanteil lag Ende 2002 bei 7,4 %.
Das Bevölkerungswachstum der letzten Jahrzehnte beruhte auf einer positiven Geburtenbilanz. Die Wanderungsbilanz war nahe null.cite-ref-10[10] Mit Jahresbeginn 2024 hatten 3589 Personen ihren Wohnsitz in der Gemeinde Göfis gemeldet â am 1. JĂ€nner 2023 hatte die Einwohnerzahl in Göfis 3605 Personen betragen.cite-ref-11[11] In den letzten Jahren gibt es einen BevölkerungsrĂŒckgang.
Kultur und SehenswĂŒrdigkeiten
Siehe auch:
Liste der denkmalgeschĂŒtzten Objekte in Göfis
âą Burg Sigberg: Die Burganlage befindet sich auf einem niederen, von Natur aus wenig geschĂŒtzten HĂŒgel im Göfner Ried, oberhalb der Frastanzer IllbrĂŒcke. Seit 2001 wird die Anlage restauriert und auf der Ruine gibt es das jĂ€hrliche Burgfest.cite-ref-12[12]
âą Ruine Heidenburg: Auf einem langgestreckten, zum Teil senkrecht abfallenden BergrĂŒcken östlich vom Ort finden sich Mauerreste einer einfachen, hochmittelalterlichen Burganlage. Die Reste der Mauerwerksstruktur weisen auf eine Entstehung nicht vor 1100 hin. An der ganzen Anlage wurden 1939 bis 1941 sowie 1945 und 1947 archĂ€ologische Ausgrabungen durchgefĂŒhrt.
âą Katholische Pfarrkirche Göfis hl. Luzius: Die Kirche St. Luzius wurde 1503 von Hans Sturn erbaut, der zuvor schon die Dompfarrkirche St. Nikolaus in Feldkirch errichtet hatte. In den Jahren 1970 bis 1975 erfolgte ein umfangreicher Umbau der Kirchenanlage. Im Inneren der Kirche befinden sich Arbeiten des Bildhauers Erasmus von Kern. Bei Ausgrabungen im Bereich der heutigen Pfarrkirche wurden die Grundmauern einer Kirche aus dem 9. Jahrhundert â aus karolingischer Zeit â freigelegt.
âą Kapelle Hl. Sebastian: 1429 wurde die Sebastianskapelle geweiht.
⹠Gletschertopf: Im Rahmen der Bauarbeiten des Ambergtunnels wurde im Gemeindegebiet von Göfis ein Gletschertopf entdeckt.
⹠Hochmoor Gasserplatz bei Göfis.
âą Im Februar 2021 wurde vor der Kapelle im Unterdorf ein Stolperstein zum Gedenken an Carl Lampert verlegt, der von den Nazis hingerichtet und von der katholischen Kirche selig gesprochen wurde.cite-ref-13[13]
Wirtschaft und Infrastruktur
Am Ort gab es im Jahr 2003 43 Betriebe der gewerblichen Wirtschaft mit 223 BeschÀftigten und 22 Lehrlingen. Lohnsteuerpflichtige ErwerbstÀtige gab es 1189.
Verkehr
Im Ortsgebiet von Göfis verlĂ€uft die Rheintal/Walgau Autobahn mit der Anschlussstelle âFeldkirch-Frastanzâ; sie ist fĂŒr normale Kraftfahrzeuge aus Göfis nur ĂŒber Feldkirch oder Frastanz erreichbar. Ein groĂer Teil des Ambergtunnels liegt unterhalb des Ortsgebietes von Göfis, weshalb z. B. auch die zweite Röhre vom Göfner Pfarrer eingeweiht wurde.
Vereine
Musikverein Göfis, Orts- und Jugendfeuerwehr Göfis, Turnerschaft Göfis, Sportclub Göfis, EHC Göfis, Obst- und Gartenbauverein, Sparverein Waldrast Göfis, Union Tischtennis Club Göfis, Feitl Club Göfis Tufers
Bildung
In Göfis gibt es zwei Volksschulen, drei KindergÀrten und eine Kinderbetreuung ab 1,5 Jahren.
Politik
Gemeindevertretung
Gemeindevertretungs-
wahl 2025
%
60
50
40
30
20
10
0
56,9
(+1,52)
31,5
(+0,2)
11,6
(+4,91)
n. k.
(â6,62)
Dorfliste
GRĂNE
FPĂ
Freie BĂŒrgerpartei
2020
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2025
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In Vorarlberg wĂ€hlen die BĂŒrger alle fĂŒnf Jahre die Mitglieder der Gemeindevertretung durch Ankreuzen eines Listen-Wahlvorschlages bzw. durch Mehrheitswahl, wenn kein Listenvorschlag vorliegt.cite-ref-gwg-14-0[14] Weiters den BĂŒrgermeister durch Ankreuzen eines Wahlvorschlages.
Die Gemeindevertretung wĂ€hlt in der konstituierenden Sitzung aus ihrer Mitte â sofern keine Wahl durch die BĂŒrger zustande kam â gemÀà § 61 Gemeindegesetzcite-ref-gg-15-0[15] einen BĂŒrgermeister und dann einen mindestens dreiköpfigen Gemeindevorstand. Die Zahl dieser âGemeinderĂ€teâ darf aber gemÀà § 55 den vierten Teil der Zahl der Gemeindevertreter nicht ĂŒbersteigen.
Der BĂŒrgermeister fĂŒhrt den Vorsitz bei den generell öffentlichen Sitzungen der Gemeindevertretung, in denen kommunale Belange besprochen und BeschlĂŒsse gefasst werden. Beobachter haben kein Mitspracherecht und kein Stimmrecht. Die Gemeindevertretung kann nach Bedarf AusschĂŒsse bestellen. Sitzungen des Gemeindevorstandes und der AusschĂŒsse sind nicht öffentlich.
Sitzverteilung nach den Wahlen
âą Gemeindevertretungswahlen 1985: Gemeinsame WĂ€hlergr. 14, Soz.u.unabh.WĂ€hlerg. 4, Altern. BĂŒrgerliste 3.cite-ref-vbggrw1985-g-fis-16-0[16]
âą Gemeindevertretungswahlen 1990: Gemeinsame WĂ€hlergr. 11, BĂŒrgerliste 6, Soz.u.unabh.WĂ€hlerg. 4.cite-ref-vbggrw1990-g-fis-17-0[17]
âą Gemeindevertretungswahlen 1995: Offene Dorfliste 14, FPĂ 4, BĂŒrgerliste 4, SPĂ 2.cite-ref-vbggrw1995-g-fis-18-0[18]
âą Gemeindevertretungswahlen 2000: Offene Dorfliste 13, FPĂ 6, GRĂNE 4, SPĂ 1.cite-ref-vbggrw2000-g-fis-19-0[19]
âą Gemeindevertretungswahlen 2005: Dorfliste 14, GRĂNE 6, FPĂ 3, SPĂ 2.cite-ref-vbggrw2005-g-fis-20-0[20]
âą Gemeindevertretungswahlen 2010: Dorfliste 10, GRĂNE 9, FPĂ 5.cite-ref-vbggrw2010-g-fis-21-0[21]
âą Gemeindevertretungswahlen 2015: Dorfliste 10, GRĂNE 10, FPĂ 4.cite-ref-vbggrw2015-g-fis-22-0[22]
âą Gemeindevertretungswahlen 2020: Dorfliste 14, GRĂNE 8, FPĂ 1, Freie BĂŒrgerpartei 1.cite-ref-vbggrw2020-g-fis-23-0[23]
âą Gemeindevertretungswahlen 2025: Dorfliste 14, GRĂNE 8, FPĂ 2.cite-ref-vbggrw2025-g-fis-24-0[24]
BĂŒrgermeister
âą 1945â1945 Rupert Lampertcite-ref-bgmchronik-25-0[25]
âą 1945â1955 Franz Lampertcite-ref-bgmchronik-25-1[25]
âą 1955â1965 Franz Morschercite-ref-bgmchronik-25-2[25]
âą 1965â1970 Georg Lampertcite-ref-bgmchronik-25-3[25]
âą 1970â1991 Rudolf Lampertcite-ref-bgmchronik-25-4[25]
Wappen
Das Wappen wurde der Gemeinde am 21. Juli 1969 verliehen. Es zeigt auf einem gespaltenen Schild rechts in goldenem Feld eine grĂŒne, entwurzelte Linde und links in rotem Feld einen nimbierten König mit silbernem Gewand und Mantel, goldener Krone, Zepter und Reichsapfel.cite-ref-30[30]
Das Gemeindewappen entstand nach einem Entwurf des Schrunser KĂŒnstlers und Heraldikers Konrad Honold. Die Linde versinnbildlicht den Götterbaum der Bewohner der Heidenburg, der König symbolisiert den heiligen Luzius, den ersten Bischof von Chur.cite-ref-31[31]
Partnergemeinden
Persönlichkeiten
Söhne und Töchter der Gemeinde
âą Carl Lampert (1894â1944), katholischer Geistlicher
âą Klaus Schöch (1947â2008), Theaterschauspieler und Kabarettist
Mit der Gemeinde verbundene Persönlichkeiten
âą Othmar Danesch (1919â2014), Naturfotograf
⹠Katharina Liensberger (* 1997), SkirennlÀuferin
âą Greti Schmid (* 1954), Politikerin (ĂVP)
Weblinks
Commons
: Göfis
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
âą 80407 â Göfis. Gemeindedaten der Statistik Austria
⹠Musikverein Göfis
⹠Orts- und Jugendfeuerwehr Göfis
Einzelnachweise
cite-note-11. â Georg Keckeis: Topographisch-historische Beschreibung der Ortschaften Rötis und Viktorsberg, neu herausgegeben von der Gemeinde Röthis, 1991, S. 39.
cite-note-22. â Josef Zehrer: Die Ortsnamen von Vorarlberg. 2. Teil, in: Jahrbuch des Vbg. Landesmus.-Ver. 1960, S. 173; Andreas Ulmer: Burgen und Edelsitze Vorarlbergs und Liechtensteins. Dornbirn 1925, S. 482.
cite-note-33. â Aus der Geschichte von Göfis von DDr. Karl Heinz Burmeister, Direktor des Vorarlberger Landesarchivs
cite-note-44. â Andreas Ulmer: ErlĂ€uterungen zum historischen Atlas der österreichischen AlpenlĂ€nder. Wien 1951, S. 83.
cite-note-55. â Benedikt Bilgeri: Das rĂ€tische GĂŒterverzeichnis um 850 als Vorarlberger Geschichtsquelle. In: Jahresbericht des MĂ€dchenrealgymnasiums Bregenz. 1951/52, 14. Zu der Datierung auf 842 vgl. Benedikt Bilgeri: Geschichte Vorarlbergs. 1. Bd., Wien 1971, S. 261, Anm. 159.
cite-note-66. â Ulmer, Burgen, 484 f. Das Wappen der Ritter von Sigberg ist abgebildet bei Johann Georg Schleh: Emser Chronik. Hohenems 1616, S. 55, Josef Grabherr: Burgen und Adel im Walgau. In: Veröffentlichungen d. Ver. F. Christ. Kunst u. Wiss. In Vorarlberg 5./6., 1912, 50 f.
cite-note-77. â Ulmer, Burgen 481-491 (mit einem Grundriss der Burgruine).
cite-note-88. â Schwarzen See und Spiegelstein erkunden. In: neue.at, 21. Dezember 2017.
cite-note-99. â Als die Flut im Schildried fĂŒr TrĂ€nen sorgte
cite-note-1010. â Statistik Austria, Ein Blick auf die Gemeinde Göfis, Bevölkerungsentwicklung. Abgerufen am 27. MĂ€rz 2019.
cite-note-1111. â Göfis verliert weitere Einwohner (19. JĂ€nner 2024)
cite-note-1212. â Göfis, Burgruine Sigberg Eintrag im Bundesdenkmalamt (BDA).
cite-note-1313. â Gemeinde Göfis: Stolperstein zur Erinnerung an Carl Lampert, 21. Februar 2021
cite-note-gwg-1414. â Gemeindewahlgesetz GWG. §§ 59â63 Wahlen in die Gemeindevertretung in Ermangelung von WahlvorschlĂ€gen. Vorarlberger Landtag, abgerufen im Jahr 2025 (Der WĂ€hler trĂ€gt bis zu doppelt so viele Namen, als Gemeindevertreter zu wĂ€hlen sind, in die Stimmliste ein.).
cite-note-gg-1515. â Gemeindegesetz. 2. Abschnitt Gemeindevertretung (ab § 33), 3. Abschnitt Gemeindevorstand (ab § 54), 4. Abschnitt BĂŒrgermeister (ab § 61). Vorarlberger Landtag, abgerufen im Jahr 2025.
cite-note-vbggrw1985-g-fis-1616. â Wahlergebnis Gemeindevertretungs- und BĂŒrgermeisterwahlen 1985 in Göfis. Land Vorarlberg, 21. April 1985, abgerufen am 15. Mai 2025.
cite-note-vbggrw1990-g-fis-1717. â Wahlergebnis Gemeindevertretungs- und BĂŒrgermeisterwahlen 1990 in Göfis. Land Vorarlberg, 1. April 1990, abgerufen am 15. Mai 2025.
cite-note-vbggrw1995-g-fis-1818. â Wahlergebnis Gemeindevertretungs- und BĂŒrgermeisterwahlen 1995 in Göfis. Land Vorarlberg, 2. April 1995, abgerufen am 15. Mai 2025.
cite-note-vbggrw2000-g-fis-1919. â Wahlergebnis Gemeindevertretungs- und BĂŒrgermeisterwahlen 2000 in Göfis. Land Vorarlberg, 2. April 2000, abgerufen am 15. Mai 2025.
cite-note-vbggrw2005-g-fis-2020. â Wahlergebnis Gemeindevertretungs- und BĂŒrgermeisterwahlen 2005 in Göfis. Land Vorarlberg, 10. April 2005, abgerufen am 15. Mai 2025.
cite-note-vbggrw2010-g-fis-2121. â Wahlergebnis Gemeindevertretungs- und BĂŒrgermeisterwahlen 2010 in Göfis. Land Vorarlberg, 14. MĂ€rz 2010, abgerufen am 15. Mai 2025.
cite-note-vbggrw2015-g-fis-2222. â Wahlergebnis Gemeindevertretungs- und BĂŒrgermeisterwahlen 2015 in Göfis. Land Vorarlberg, 15. MĂ€rz 2015, abgerufen am 15. Mai 2025.
cite-note-vbggrw2020-g-fis-2323. â Wahlergebnis Gemeindevertretungs- und BĂŒrgermeisterwahlen 2020 in Göfis. Land Vorarlberg, 13. September 2020, abgerufen am 15. Mai 2025.
cite-note-vbggrw2025-g-fis-2424. â Wahlergebnis Gemeindevertretungs- und BĂŒrgermeisterwahlen 2025 in Göfis. Land Vorarlberg, 16. MĂ€rz 2025, abgerufen am 15. Mai 2025.
cite-note-bgmchronik-2525. â Gemeindedaten von GĂFIS. BĂŒrgermeister (seit 1945). In: Vorarlberg Chronik. Land Vorarlberg, abgerufen im Mai 2025.
cite-note-2626. â Todesanzeigen. Helmut Lampert war von 1991 bis 2018 BĂŒrgermeister der Gemeind Göfis. In: Vorarlberger Nachrichten. Abgerufen am 16. Mai 2025.
cite-note-2727. â Bettina Kogler: Göfner BĂŒrgermeister Helmut Lampert ĂŒbergab das Amt an Thomas Lampert. In: MeinBezirk. 15. November 2018, abgerufen am 16. Mai 2025 (inkl. LebenslĂ€ufen).
cite-note-2828. â Gernot Schweigkofler: Ein neuer Lampert ĂŒbernimmt in Göfis. In: Vorarlberger Nachrichten. 8. November 2018, ehemals im Original (nicht mehr online verfĂŒgbar); abgerufen am 9. November 2018.@1@2Vorlage:Toter Link/heimat.vn.at (Seite nicht mehr abrufbar. Suche in Webarchiven)
cite-note-2929. â BĂŒrgermeister Direktwahl 2020. 90,42% fĂŒr Lampert Thomas, 1961. Land Vorarlberg, abgerufen im Mai 2025.
cite-note-3030. â Cornelia Albertani, Ulrich Nachbaur: Vorarlberger Gemeindewappenregistratur. Hrsg.: Vorarlberger Landesarchiv. 3. Auflage. Bregenz 2011, ISBN 978-3-902622-17-4, S. 27 (vorarlberg.at [PDF]).
cite-note-3131. â Göfis - kurz beschrieben. Gemeinde Göfis, abgerufen am 29. Dezember 2021.
cite-note-3232. â Partnergemeinde Bad Blumau. Gemeinde Göfis, abgerufen am 29. Dezember 2021.